Bericht von der Jahreshauptversammlung

Veröffentlicht am 01.02.2013 in Ortsverein

Zur Jahreshauptversammlung des Immenstaader SPD Ortsvereins konnte die Vorsitzende Irene Demuth eine große Zahl der Mitglieder begrüßen. In ihrem Rückblick auf das vergangene Jahr zeigte sie sich besonders erfreut über die Aktivitäten der jüngeren Mitglieder. Bei Ralph Deisenberger, Marco Theiling und Manuel Rudolph bedankte sie sich für ihr starkes Engagement sowohl beim Politischen Stammtisch als auch bei den Aktionen zum Muttertag und zur Fußball-Europameisterschaft.

Das Themenspektrum umfasste u.a. den Immenstaader Gemeindehaushalt, die Bilanz nach 1 Jahr Grün-Rot in Stuttgart, die Diskussion über „Gute Arbeit“ der SPD Landes-Generalsekretärin Katja Mast, „gegen Homophobie im Fußball“, eine Podiumsdiskussion zur „Zukunft der Pflege“ mit MdB Hilde Mattheis sowie Anregungen zum Immenstaader Lärmaktionsplan.

Ortschaftsrätin Katja David berichtete über Diskussionen im Ortschaftsrat Kippenhausen zur Abschaffung der Unechten Teilortswahl (für die sich die SPD ja seit langem einsetzt). Es soll eine Bürger-Info-Veranstaltung hierzu geben, und dann liegt es am Gemeinderat zu entscheiden. Ein Schwerpunkt waren diverse Bauanträge, zu denen der Ortschaftsrat seine Empfehlungen abstimmte. Inzwischen hat sich eine Bürgerinitiative gebildet, die ihre Grundstücke im Landschaftsschutzgebiet bebaubar machen möchte – das wird von der SPD abgelehnt.

Aus dem Gemeinderat berichteten die SPD-Vertreter Irene Demuth und Ernst Deisenberger. Hier standen Haushalt, Lärmaktionsplan und Kindergartenbedarfsplan auf der Agenda. Es gab Lob für das Kinderhaus und die Mitarbeiterinnen aller Kindergärten in Immenstaad. Mittlerweile sei man an der Kapazitätsgrenze. „Hier muss etwas geschehen“, so Irene Demuth. Die Besichtigung der Gemeinde-Immobilien ergab vielerorts dringenden Sanierungsbedarf, der zukünftig alle finanziellen Mittel erfordert. Es kamen die verschiedensten Bauplanungen im Ort zur Sprache. An dieser Stelle hakte Dieter Budde ein und berichtete, dass eine ganze Reihe langjährig in Immenstaad wohnender Bürger sich über die Vergabe der Bauplätze durch die Gemeinde beschweren würde, da sie nach den angewandten Kriterien nie eine Chance hätten. Dies müsse im Gemeinderat überarbeitet werden.

Die Kassen war wie immer von Ernst Deisenberger tadellos geführt und zeigt einen ordentlichen Vermögensstand, so dass der SPD Ortsverein auch finanziell gut aufgestellt ist für die Aktivitäten zur Bundestagswahl. Unser SPD Bundestagskandidat Jochen Jehle wird im Frühjahr seine Schwerpunkte vorstellen, unterstützt wird er im Kreis-Wahlkampf von Manuel Rudolph als Wahlkampfmanager. Der Ortsverein plant einen Marktstand sowie einen von Wilhelm Mukrowsky organisierten „Kretzer“ zu machen.

Als Kreisdelegierte wurden Irene Demuth, Ralph Deisenberger, Manuel Rudolph und Marco Theiling gewählt. Als Ersatz stehen Irene Belzig, Ernst Deisenberger, Wolfgang Trogus und Elli Wrobel zur Verfügung.

Zum Schluß wurde noch zur großen Jubiläumsveranstaltung 150 Jahre SPD am 23. Mai in Friedrichshafen eingeladen.

 

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