Bericht zur Jahreshauptversammlung

Veröffentlicht am 01.02.2015 in Ortsverein

Ralph Deisenberger, Irene Belzig und Irene Demuth mit Detlev Pape

SPD Immenstaad ehrt langjährige Mitglieder

In der gut besuchten Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins begrüßte der kommissarische Vorsitzende Uwe Achilles die zahlreich erschienen Mitglieder und ermunterte alle, sich weiterhin zu engagieren und aktiv mitzuarbeiten.

Da der Jahresbericht 2014 des Ortsvereins schon in der Dezember Sitzung erfolgt war, standen diesmal der Abschlussbericht des Kassierers sowie der aktuelle Bericht der Gemeinderatsfraktion an, beide kompetent gehalten von Gemeinderat Ernst Deisenberger. Die Kasse weist trotz des Wahljahres 2014 einen erfreulichen Stand aus. Zusätzlich zu den Mitgliedsbeiträgen gab es Einnahmen über die Mandatsträgerbeiträge und etliche Spenden, für die sich der SPD-Ortsverein herzlich bedankt. Für die Kommunal- und Europawahlen wurden Wahlflyer und der „Kretzer“ erstellt, um für Kommune und Kreis die sozialdemokratischen Positionen herauszuarbeiten und darzustellen. Die Kassenrevisoren bescheinigten eine wie immer hervorragend geführte Kasse und die Entlastung des Kassierers erfolgte einstimmig.

Vor den anschließenden Ehrungen für langjährige SPD Mitgliedschaft erinnerte Uwe Achilles an herausragende politische Ereignisse aus den Jahren 1990 und 2005, bevor er allen fünf zu Ehrenden herzlich dankte und den anwesenden Mitgliedern Irene Belzig und Irene Demuth für 25 Jahre und Ralph Deisenberger für 10 Jahre Mitgliedschaft die Urkunden und Anstecknadel überreichte.

Der anschließende Bericht der Gemeinderatsfraktion führte zu einigen Nachfragen und lebhaften Wortmeldungen. Andiskutiert wurde die städtebauliche Überplanung des Schulareals. Die Sozialdemokraten begrüßt, dass hier die fachmännische Meinung von Städteplanern eingeholt werden sollen. Sie mahnten eine transparente Entscheidungsprozess an und die ausführliche Diskussion mit den Immenstaadern sowohl über die Vorstellungen und Ideen als auch über den Zeitplan, die Finanzierung und die Folgekosten.

Ein weiteres Thema war die aktuelle Situation für die in einigen Wochen bei uns eintreffenden Flüchtlinge und Asylbewerber. Wir freuen uns, den ankommenden Menschen Sicherheit und Hilfe geben zu können. Das große Problem der fehlenden Wohnungen für eine Anschlussunterbringung ist auch in Immenstaad schwierig zu lösen. Derzeit sind Unterkünfte in der alten Gardinenfabrik sowie eine Containerlösung im Gespräch.